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Ubuntu 7.10 mit aktivierten 3D Desktop

Nachdem ich vor ein paar Tagen mein System auf die neueste Ubuntu Version 7.04 aktualisiert hatte, war ich doch ziemlich überrascht, wie einfach der 3D Desktop zu integrieren ist. Ab Version 7.10 (VÖ: Oktober 2007) gehen die Macher noch einen Schritt weiter. Wenn es die die Hardware unterstützt, wird der neue 3D Desktop bereits nach der Installation standardmäßig aktiviert sein! Wer bitte schön, fragt dann noch nach Vista? :-P

Ubuntu - "Gutsy Gibbon" kommt im Oktober 2007

Da ist noch nicht einmal der Vorgänger "Feisty Fawn" (19.04.2007) veröffentlicht, da wird schon vom Nachfolger gesprochen! Der Startschuss für die neue Version erfolgt am gleichen Tag, wie die Veröffentlichung der neuen Version!

Hauptschwerpunkt soll eine verbesserte Installation und die Entwicklung einer völlig "freien" Ubuntu Version sein! Weiterhin erhofft man sich durch die Zusammenführung von Beryl und Compiz eine bessere Integration in das System! Man darf gespannt sein oder auch nicht! :-P

Ach ja "Gutsy Gibbon" heißt soviel wie Mutiges Äffchen!

apt-get Ausnahmen definieren

Bei uns gibt es Server, wo es wichtig ist, das spezielle Pakete nicht aktualisiert werden! Apt Pinning heißt die Technik, die dies ermöglicht! Einen genaueren Überblick über die Verwendungsmöglichkeiten, findet ihr im Ubuntuusers Wiki!

Die Ausnahmen werden in der Datei /etc/apt/preferences verwaltet! Die Syntax sieht dann wie folgt aus:
Package: blablub
Pin: version 1.2.1*
Pin-Priority: 1000

Mit Hilfe von apt-cache policy Paketname kann man nun überprüfen, ob das Pinning erfolgreich war! Wenn alles geklappt hat, müsste es in etwa so aussehen:
apt-cache policy blablub
  Installiert:1.2.1
  Mögliche Pakete:1.2.1
  Paketstecknadel:1.2.1

Ubuntu Edgy Eft vs. 3D Desktop Beryl

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich doch dazu entschlossen "Cubes" und "wobbling windows" eine Chance zu geben! Ausschlaggebend war ein Artikel auf mylinux.suzansworld.com! 10 Minuten sollte der Spaß dauern! Prinzipiell stimmt das auch, aber meine Hardware hatte ein bisschen etwas dagegen! :-O

Als dann alles lief bin durch ein paar Umwege im Wiki des Beryl Projektes gelandet! Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht! Im Wiki gibt es für so ziemlich jede Distribution eine entsprechende Anleitung! :-)

NTFS unter Ubuntu Edgy Eft

Eines vorneweg - bitte nicht enttäuscht sein, wenn die Installation des neuen NTFS-3G Treiber so problemlos und ohne viel Zeitaufwand zu bewerkstelligen ist! ;-)

Zunächst einmal muss man seine APT Source Liste ein wenig erweitern:
sudo vi /etc/apt/sources.list
und zwar um folgende 2 Zeilen:
deb http://ntfs-3g.sitesweetsite.info/ubuntu/ edgy main main-all
deb http://flomertens.keo.in/ubuntu/ edgy main main-all
nun wird der entsprechende GPG-Schlüssel benötigt:
wget http://flomertens.keo.in/ubuntu/givre_key.asc -O- | sudo apt-key add -
noch schnell ein Upgrade des Systems:
sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
NTFS Treiber installieren:
apt-get install ntfs-config
Fertig. Für das Konfigurationstools einfach per Menü >> Systemwerkzeuge >> NTFS Konfigurationstool oder per Terminal ntfs-config aufrufen!

Virtualbox unter Ubuntu

Vor ein paar Wochen hatte ich bereits über die kostenlose Virtualisierungssoftware von InnoTek berichtet! Mittlerweile habe ich mal die Zeit gefunden unter Ubuntu Edgy Eft mit Hilfe von VirtualBox Windows XP zu installieren!

Die Installation unter Ubuntu ist denkbar einfach! Zunächst lädt man sich von der Webseite die gewünschte Version herunter! Den Rest übernimmt der hauseigene Paket-Installer! Eventuell wird noch ein zusätzliches Paket benötigt, welches sich einfach per
sudo apt-get install libc6-dev
nachinstallieren lässt. Während der Installation wäre es ratsam den Terminal zu aktivieren, da eine gewisse Interaktion (Lizenz BlaBla) vom Benutzer erwartet wird!

Freier NTFS-Treiber für Linux ist fertig

Der vor knapp zwei Wochen als Release Candidate veröffentlichte NTFS-3G-Treiber für Linux ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Da keine weiteren Fehler gefunden wurden, änderten die Entwickler einfach die Versionsnummer des Release Candidates - weitere Änderungen gibt es nicht.

Yipee. Hatte schon vermutet, das es einen ähnlichen Verlauf nehmen könnte, wie Duke Nukem Forever oder das Guns N Roses Album "Chinese Democracy"! Werde ich demnächst mal testen, wie gut oder schlecht das Ganze funktioniert! ;-)

Für Ubuntu - User gibt es hier eine ausführliche Anleitung! Allen anderen kann ich nur die NTFS-3G Webseite ans Herz legen!

[via www.golem.de]

Super Sache

Am gestrigen Dienstag wurde ein neuer Server (PowerEdge SC1435) geliefert! Er soll einen bereits existierende in die Jahre gekommenen Housing Server ersetzen. Nach dem ersten Versuch Ubuntu zu installieren, legte sich dann langsam die Euphorie. Als anschließend auch noch Debian ausstieg, haben wir kurzerhand bei Dell nachgefragt! Der tolle Raidcontroller, der verbaut wurde, unterstützt nur RedHat, SuSE Linux Enterprise Server und die Windows Family. Alles was irgendwie Geld kostet - Ein Schelm der böses dabei denkt! ;-)

Nachtrag: Edgy Eft läuft! :-)

Ubuntu 6.10 Edgy Eft

So seit Samstag treibt auch auf meinem Rechner der "Nervöse Molch" sein Unwesen! Mit einem klassischen Update per Update-Manager war es eine einfach Angelegenheit!
sudo update-manager -c -d

Danach alles schön bestätigen und nach dem Finalreboot erstrahlt das angestaubte Ubuntu im neuem Glanz! :-P

MPlayer Installation

Falls noch nicht geschehen, sollte über diesen Link sich ein aktuelles Codec-Paket (DivX video codec, ver. 3.11 und ver. 4.x, Microsoft MPEG-4 video codec, QuickTime, ...) gezogen und installiert werden.
sudo dpkg -i --force-architecture w32codecs*.deb

Für die Installtion des Mplayer werden zusätzliche Paketquellen benötigt. Entweder über die Synaptic-Paketverwaltung oder so wie "richtige Männer" auf Textebene! :-P

Zunächst einmal sichert man die alte Source Liste und editiert anschließend /etc/apt/sources.list:
sudo cp /etc/apt/sources.list /etc/apt/sources.list_backup
sudo gedit /etc/apt/sources.list

Ersetze nun den kompletten Inhalt mit den folgenden Zeilen:
## Add comments (##) in front of any line to remove it from being checked.  
## Use the following sources.list at your own risk.  

deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu dapper main restricted universe multiverse
deb-src http://archive.ubuntu.com/ubuntu dapper main restricted universe multiverse

## MAJOR BUG FIX UPDATES produced after the final release
deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-updates main restricted universe multiverse
deb-src http://archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-updates main restricted universe multiverse

## UBUNTU SECURITY UPDATES
deb http://security.ubuntu.com/ubuntu dapper-security main restricted universe multiverse
deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu dapper-security main restricted universe multiverse

## BACKPORTS REPOSITORY (Unsupported.  May contain illegal packages.  Use at own risk.)
deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-backports main restricted universe multiverse
deb-src http://archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-backports main restricted universe multiverse

## PLF REPOSITORY (Unsupported.  May contain illegal packages.  Use at own risk.)
deb http://packages.freecontrib.org/plf dapper free non-free
deb-src http://packages.freecontrib.org/plf dapper free non-free

Abspeichern und anschließend die neue Liste einlesen!
sudo apt-get update

Nun kann man sich der Ubuntu Pakete für den MPlayer bedienen:
sudo apt-get install mplayer-386 mplayer-fonts mozilla-mplayer

Mplayer Homepage

Er läuft ...

mein erster Ubuntu Server mit FastCGI! :-) Vermutlich werde ich demnächst noch ein paar Tipps geben, was man unbedingt vermeiden sollte! ;-)

Hier noch ein Beweisfoto:

Ubuntu - Teil 2

So, nachdem ich mein kleines Grafikproblem hinter mir gelassen habe, ging es nun an das Feintuning! :-P

Was ist wichtig? Natürlich nur das nötigste - Internet, MP3s abspielen, Videos schauen (das Save.TV Abonnement muss sich schließlich rentieren), PDF und ein Bildbetrachter! ;-)

1. Internet - Firefox wird standardmäßig mitinstalliert und meine Bookmarks waren dank Backup auch sehr schnell wieder da! :-)

2. MP3s - war auch relativ einfach. Nachdem ich zunächst amaroK und BMP ausprobiert hatte, fiel meine Wahl letztendlich auf XMMS!
sudo apt-get install xmms

3. Videos - ganz klar vlc - Video Lan! Habe ich schon unter Windows verwendet! (Universe Sourcen müssen verwendet werden)
sudo apt-get install vlc vlc-plugin-esd

4. PDF - Acrobat Reader - NEIN! Meine Wahl fiel erstmal auf xPDF! Aber, das muss ich erst noch ausreichend testen!
sudo apt-get install xpdf

5. Bildbetrachter - zunächst habe ich mal XnView installiert - könnte sich aber noch ändern! ;-) Eine Anleitung findet ihr hier!

[Fortsetzung folgt]

Installation und Konfiguration des Webalizer

Ach herje, seit ein paar Tagen beschäftige ich mich nun mit dem Thema, aber immer kommt irgendwas dazwischen! :-( Aber, was lange währt ... . :-P

1. Installation Webalizer
apt-get install webalizer

2. Aktivieren der HostnameLookups Direktive im Apache. Hierfür sucht man in der Datei /etc/apache2/apache2.conf nach folgender Zeile:
HostnameLookups Off
und ändert sie in:
HostnameLookups On

3. Die Default Konfiguration des Webalizer hat ein paar unschöne Einträge, die noch korrigiert werden müssen. Öffne die Datei /etc/webalizer.conf und suche nach:
LogFile               /var/log/apache/access.log.0
und ändere die Zeile wie folgt ab:
LogFile         /var/log/apache2/access.log
Anschließend müssen noch folgende Zeilen hinzugefügt werden:
CountryGraph yes
DNSCache dns_cache.db
DNSChildren 10
Ggf. sollte man noch folgende Punkte anpassen:
OutputDir       /var/www/www.meinedomain.de/stat
HostName        www.meinedomain.de

4. Aufruf des Webalizer
webalizer -c /etc/webalizer.conf /var/log/apache2/access.log

Ubuntu vs. Grafikkarte

Nachdem ich bereits einige Probleme mit der LIVE CD hatte, hätte ich es eigentlich wissen müssen! Nichtsdestotrotz habe ich es dennoch gewagt und Ubuntu (Alternate Version) auf meinem System installiert!

Die Installation verlief ohne nennenswerte Probleme, doch nach dem ersten Start war ich schon ein wenig erstaunt - meine Auflösung lag bei 640 * 480 und ließ sich nicht ändern! :-O Ein Blick auf UbuntuUsers.de half mir ein wenig weiter:

Zunächst müssen ein paar zusätzliche Pakete installiert werden. Entweder nvidia-glx (für alle aktuellen Nvidia Karten) oder nvidia-glx-legacy (für ältere Karten wie TNT, TNT2, TNT Ultra, GeForce, und GeForce2 ohne MX). Mit dem Advanced Packaging Tool (kurz apt) lautet der Befehl wie folgt:
apt-get install nvidia-glx

Damit wäre der neue Treiber zwar installiert, ABER noch nicht aktiviert. Dies erfolgt mit folgendem Befehl:
sudo nvidia-glx-config enable

Reboot und fertig! Nicht ganz. Ich musste noch den XServer neu einrichten:
sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg

Eine Erklärung der einzelnen Schritte findet ihr hier!

Erste Schritte

Gestern Abend war es soweit - Ubuntu Installation! Über einigen Problemen werde ich in den kommenden Tagen noch berichten! ;-) Aber, wer ebenfalls mit den Gedanken spielt, dem sei folgende Seite sehr ans Herz gelegt!